Publikationen

Zwischen Expertise und Führung

Die Führung in Expert*innenorganisationen gilt als komplexe und anspruchsvolle Aufgabe: Die hochqualifizierten Mitarbeitenden fühlen sich eher der Profession als der Organisation verpflichtet und inhaltliche Fachexpertise wird meist stärker gewichtet als Führungsexpertise. Wie managen Führungskräfte in solchen Kontexten Unerwartetes? Wie gestalten sie individuelle und organisationale Entscheidungsprozesse? Und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich durch ungewöhnlichen Führungslaufbahnen? Anhand von Erfahrungsberichten und wissenschaftlichen Erkenntnissen werden solche Fragen aus der Perspektive von Gesundheits- und Bildungsorganisationen diskutiert.

Mit allem rechnen

Improvisation wird im Bildungsbereich oft mit Fehlplanung und mangelnder Unterrichtsvorbereitung gleichgesetzt. Das wird den vielseitigen Facetten und Interpretationsmöglichkeiten von Improvisation aber nicht gerecht. Improvisation wirkt der scheinbaren Planbarkeit oder Vollständigkeit des zu Lernenden entgegen, schafft Räume für spontane Entwicklungen, Irrtümer, Korrekturen und Kreativität. Wie diese Aspekte in die Hochschullehre und Erwachsenenbildung integriert werden können, wird im vorliegenden Band skizziert.

Ausbildung der Ausbildenden

«Ausbildung der Ausbildenden» ist seit beinahe zwanzig Jahren das Standardwerk für die Aus und Weiterbildung in der Erwachsenenbildung. Nun erscheint es in einer stark überarbeiteten Neuauflage. Grundlagentexte wie Materialien zur Bearbeitung von Praxissituationen wurden sorgfältig auf ihre Aktualität hin überprüft und an die sich wandelnden Herausforderungen angepasst, insbesondere in den Bereichen Beratung, Gestaltung von Bildungsorganisationen und Lernen von Erwachsenen. Über alle sieben Kapitel ziehen sich neu Ausführungen zum digitalen Lernen.

Weiterbildung an Hochschulen

Weiterbildungsangebote an Hochschulen haben seit den 1990er-Jahren deutlich zugenommen. Die Formate der Weiterbildungen sind dabei oft traditionell geblieben, während das Bedürfnis nach Individualisierung gestiegen ist. Dieses Buch skizziert Perspektiven für innovative Weiterbildung an Hochschulen: Wie können vorhandene Kompetenzen von Weiterbildungsteilnehmenden berücksichtigt werden? Wie kann der Kompetenzerwerb «on the job» unterstützt werden? Und wie lassen sich Weiterbildungsangebote sozial, örtlich und medial flexibilisieren?

Zwischen Beraten und Dozieren

Unter «Dozieren» im Hochschulalltag wird in der Regel immer noch Unterrichten, Erzählen, Vorzeigen, Vorlesungen-Halten verstanden. Ein Klischee? Wir wissen, dass mit der Fokussierung auf Aneignungsprozesse von Lernenden und durch die strukturelle Prämisse des Selbststudiums individualisierte Lernsettings wie Projektlernen, Fallstudienbearbeitungen, Onlinephasen mit Aufgaben etc. zunehmen. Ebenso wissen wir, dass die Dozierenden hierbei auch in anderen Formen – eben beratend oder begleitend – tätig sind. Dadurch eröffnen sich einige Fragen, zum Beispiel:

  • Können Lehrende überhaupt beraten, wenn sie auch noch beurteilen sollen? Ist dann die Beratung sozusagen ein «Wolf im Schafspelz»?
  • Wie kann man in der Funktion als Fachexpertin oder -experte beraten?
  • Erhalten Lehrende zu wenig Aufmerksamkeit, wenn sie «nur» beratend tätig sind oder schafft Beratung plötzlich zu viel Nähe?
  • Wollen sich Studierende überhaupt beraten lassen?
  • Wie lassen sich Beratungssituationen im Lehralltag adäquat und professionell gestalten?

In der vorliegenden Textsammlung werden Rahmenbedingungen, Ansprüche und Praxen beratender Tätigkeit im Lehralltag an Hochschulen und damit verbundene Spannungsfelder thematisiert. Damit soll eine Annäherung an ein Beratungsverständnis im Hochschulalltag und eine Diskussion darüber ermöglicht werden.

Problem-based Learning – Kompetenzen fördern, Zukunft gestalten

Die Beiträge dieses Sonderheftes zum Problem-based-Learning-Kongress 2016 in Zürich diskutieren die Themenschwerpunkte "Explorative Lernumgebungen und Kompetenzentwicklung", "Implementation und Evaluation von Problem-based Learning" und "Lerntechnologien und Problem-based Learning" sowie die diesbezüglichen Fragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Berichte zeigen aus theoretischer und praktischer Sicht auf, wie, in welchen Kontexten und unter welchen Bedingungen explorative Lernansätze zur Förderung der Kompetenzorientierung an Bildungsinstitutionen eingesetzt werden können.

Lateral führen

Gehören Sie der«Mitte» einer Hochschule an? Tragen Sie Verantwortung, ohne aus einer hierarchisch legitimierten Position handeln zu können? So sind Sie mit grossen Herausforderungen konfrontiert: Aufgaben,Funktionen und Kompetenzen sind schwer in Balance zu halten. Es gilt, die immer wieder neuen Situationen durch spezifische Strategien zumeistern. Laterale Führung wird in diesem Band als Modell verstanden, das in Expertenorganisationen hilft, komplexe Auf gaben unter möglichst hoher Beteiligung von Betroffenen zu steuern. Die Grundlagentexte,Fallbeispiele, Denkweisen und Instrumente sind Studiengangs-, Projekt- und Bereichsleitenden und anderen dienlich, die inBildungsorganisationen auf Tertiärstufe an Schnittstellen operieren.

Studierende beraten

Der Prof. als Coach - Kompetent beraten als Schlüsselkompetenz. Beratung ist für viele Lehrende eine ungeliebte Pflicht. Die AutorInnen zeigen Chancen auf, die Beratung für Studierende und Lehrende bereithält. Zugleich stellen sie Methoden zur Verfügung, wie Lehrende Beratungsgespräche effizient und studierendenzentriert führen können. Gute Beratung kann konstruktiv sein und zugleich die knappen Zeitressourcen der Lehrenden schonen. Ein Muss für Lehrende aller Hochschulen, die den Ansprüchen Ihrer Studierenden zielführend gerecht werden wollen - aber auch ihren eigenen!

Loyalität

Loyalität in modernen Organisationen überflüssig, nebensächlich oder besonders nötig? Die heutige Arbeitswelt ist geprägt von Flexibilisierungs- und Entgrenzungsprozessen. Diese erschweren die Gestaltung von Organisationen und verändern den Alltag der Organisationsmitglieder nachhaltig– sowohl in Bezug auf neue Chancen als auch steigende Risiken. Band 1 der Publikationsreihe «Resonanz– Gestalten von Organisationen in flüchtigen Zeiten» widmete sich dem Thema «Grenzmanagement»: Fokussiert wurden hauptsächlich die Dynamik und die Verflüchtigung organisationaler Grenzen. Dieses Reflektieren rief fast zwangsläufig Überlegungen nach dem Gegenpart, dem Stabilen im Inneren einer Organisation auf den Plan. Im vorliegenden zweiten Band gilt das Augenmerk daher jenen Kräften, die Organisationen festigen: Konzepte wie Loyalität, Commitment und Bindungsqualität stehen im Zentrum des Interesses. Wenn in flüchtigen Zeiten wie heute die räumlichen Grenzen von Organisationen ebenso verschwimmen wie Gewissheiten von Zugehörigkeit und Anstellung, dann stellt sich die Frage, was Organisationen letztlich zusammenzuhalten vermag. Ist es ihre ökonomische Potenz, die Attraktivität ihrer Ziele, das Vermitteln von Sicherheitüber klare Führungs- und Verhaltensregeln, oder ist es– was häufig angenommen wird– die Organisationskultur? Mit solchen und vielen weiteren Fragen befasst sich dieser Band 2 der Reihe «Resonanz».

Grenzmanagement

Resonanz - die neue Reihe zur Bildungsorganisation. Fachhochschulen und Höhere Fachschulen kämpfen um Positionierung oder ihr Überleben, Berufsausbildungen sterben aus, Ausbildungsgänge und Bildungsabteilungen in Betrieben werden zusammengelegt, öffentliche Schulen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen lokaler Autonomie und nationaler Standardisierung. In der neuen Publikationsreihe« Resonanz» werden diese und weitere Phänomene in Organisationen analysiert. Die Autoren legen hilfreiche Analyse- und Bewältigungsverfahren organisationaler Probleme vor und entwickeln anhand eher ungewöhnlicher Perspektiven neue Modelle. Die Themen von«Resonanz» werden zwar berufsfeldübergreifend behandelt, sind jedoch mit einem spezifischen Fokus auf Bildungsorganisationen versehen. Die neue Reihe richtet sichan Beratungspersonen und Führungskräfte, welche sich in und mit dynamischer Organisationskomplexität bewegen und Tranformationsprozesse bewältigen. Grenzmanagement - Der erste Band. Der erste Band richtet das Augenmerk auf die Dynamik derOrganisationsgrenzen: Ein- und Ausgänge von Organisationen «vermehren» sich aktuell durch die häufig provisorische Situierung in verschiedenen Gebäuden, nicht selten repräsentiert das Netzwerk sowie das (Intranet)-Passwort den neuen Schlüssel zur Organisation, anstelle von handfesten Mauern sollen Firewalls negative externe Informationen fernhalten. Es ist nicht immer klar, wer wie lange zur Organisation gehört und wer nicht, ehemalige Kunden oder Konkurrentinnen werden plötzlich zu einem Teil der Organisation, langjährige Anstellungen weichen definierten Leistungsaufträgen, die Markenorientierung steht zusehends im Zentrum von Produktionsprozessen.

Produktives Scheitern

Friedensbemühungen, soziale Reformen, organisationale Projekte, Ehen, Lebensentwürfe und vieles mehr scheitert. Misserfolg, Nichtgelingen und Scheitern sind in unserer erfolgsorientierten Gesellschaft alltäglich und doch tabuisiert. Auch Organisationen unterliegen der Rhetorik dersteten Optimierung, dürfen eigentlich nicht scheitern das gilt erst recht für Bildungsorganisationen, da Bildung immer Entwicklung zum noch Besseren verspricht. Geri Thomann geht der Frage nach, was Führungskräfte und Organisationsberater und -beraterinnen unter «Scheitern» im Kontext komplexer organisationaler Dynamik verstehen und auf welche Weise sie Situationen des «Scheiterns» bewältigen.

Innenbilder von Mittelschulen

Kantonsschulen und Gymnasien sind nicht nur Organisationen, welche aus Strukturen und Prozessen bestehen, die es zweifelsohne zu optimieren gilt; sie sind auch lebendige und mehr deutige Orte, wo alltägliche Erfahrungen gemacht werden und Geschichten stattfinden, die für die einzelnen Beteiligten im Moment von Bedeutung sind oder später erst Bedeutung erlangen. Lernen geschieht auch dort, wo es gar nicht vorgesehen ist. Das erste Heft der neuen Reihe wbz forum cps will solch subjektiven und sperrigen Geschichten als Innenbilder zugänglich machen. Die Herausgeber haben sich für die retrospektive Schüler/innen-Perspektive entschieden und fünfzehn Schweizer Autorinnen und Autoren aus den verschiedenen Sprachregionen darum gebeten, eine für sie bedeutsame Mittelschulgeschichte aus ihrer Innensicht zu erzählen.

Produktives Scheitern: Geschichten aus dem Führungsalltag

In sämtlichen Berufsfeldern, aber vor allem in gelingensorientierten pädagogischen Kontexten sollen die Führung und das Management Sicherheit produzieren. Dies hat zur Konsequenz, dass deren Scheitern tabuisiert wird. Beschreibungen und Erzählungen über täglichen Misserfolg und Latenzen aus dem Führungsalltag fehlen weitgehend. Mit diesem Bericht machen wir deshalb authentischen Scheitergeschichten (statt plakativer Erfolgsstories) Platz. Damit reden wir nicht etwa einem pessimistischen Fatalismus das Wort, sondern regen zu weiterer Produktion von nachdenklichen Geschichten und zu weiterem Geschichtenerzählen an. Geschichten wirken durch sich selbst und sind selber wiederum so unberechenbar wie der Stoff, von welchem sie berichten. Dieser neugierige Zugang zum Scheitern, die Spannung der Geschichten, welche nicht unverzüglich einen Abschluss finden können, die Entdeckerlust im Nebel des Unkontrollierbaren und Sperrigen, des riskanten Noch-nicht-Kategorisierten, leitete das Vorhaben dieser Publikation.

Supervision und Organisationsberatung im Bildungsbereich

Für einmal gibt es dieses Jahr eine Doppelnummer von «Aus der Praxis für die Praxis», welche Texte von verschiedenen Autorinnen und Autoren enthält. Alle von ihnen arbeiten als Dozierende und Lehrsupervidierende im AEB-Lehrgang «Supervision und Organisationsberatung im Bildungsbereich» mit. Somit erlaubt die Publikation einerseits einen differenzierten Einblick in Theorien, Modelle und Umsetzungen von Beratungshandeln im Bildungsbereich, andererseits wird damit gleichzeitig über die Beteiligten und ihr Erfahrungswissen sozusagen der Geist (und für einmal nicht die Struktur) eines noch jungen Lehrganges der AEB vorgestellt. Mit dieser Sammlung von unterschiedlichen Texten soll ein Beitrag für die notwendige konzeptionelle und theoretische Grundlegung von Beratung im Bildungsbereich geleistet werden.

Wahrnehmen – Beurteilen – Beraten in Ausbildungssituationen

Das traditionelle Rollenbild von Ausbildenden hast sich grundlegend geändert – es steht zwar nicht auf dem Kopf, aber auf neuen Beinen. Wir lehren, leiten, begleiten, beraten und beurteilen. Dabei bewegen wir uns in einer widersprüchlichen, anspruchsvollen und sich immer wieder verändernden Rollenvielfalt. Eine adäquate Interpretation dieser Rollen bedarf einer hohen (Selbst-) Wahrnehmung und der Fähigkeit, situativ und begründet verschiedene Rollenkompetenzen handlungsorientiert zu unterscheiden.

Auswahl weitere Texte

  • Thomann, G. (2023): Arbeit mit Metaphern in (Bildungs-) Organisationen. In: éducation permanente 1/2023, S. 107-117. Zürich
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  • Thomann, G. (2023): Das Scheitern von Beratungen. In: Lernende Schule 104, S. 19-21. Hannover: Friedrich – Verlag
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  • Abteilung Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung der PH Zürich (2022): Website mit Essays für Geri Thomann:
    www.2022-gerithomann.com
  • Thomann, G. (2021): «Managing the unexpected» - Umgang mit Ungewissheiten und Unvorhersehbarem in Expert*innenorganisationen. In: Thomann, G., Anderegg, N., Kaap-Fröhlich, S. und Karrer, H.-P.: Zwischen Expertise und Führung, S. 102-121, Bern: hep
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  • Wehner, Th. und Thomann, G. (2021): Über den Geltungsbereich improvisierenden Handelns. In: Thomann, G. und Honegger, M. : Mit allem rechnen - Improvisieren in der Bildungsarbeit, S. 24-42.
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  • Thomann, G. (2021): Improvisieren, Planen und Scheitern in der Pädagogik - Denken und Handeln in Optionen. In: Thomann, G. und Honegger, M. : Mit allem rechnen - Improvisieren in der Bildungsarbeit, S.46-64. Bern: hep
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  • Thomann, G. (2020): Boundary Spanning Roles - Peripheriekompetenzen und deren Funktion für Innovation in Expertenorganisationen. In: Zeitschrift Personal in Hochschule und Wissenschaft entwickeln. 3/2020, S.65-81: DUZ Medienhaus
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  • Scherrer, Chr. und Thomann, G. (2020). Kompetenz zwischen dem Individuum und seiner organisationalen Umgebung - eine Spurensuche. In: Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung BzL 3/20. Zürich, S. 380-393
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  • Thomann, G. (2019): Boundary spanning roles – Das Verhältnis von Bindung, Loyalität und Innovation für Transformationsprozesse an Hochschulen. In: Newsletter 2/19 Wissenschaftliche Begleitung Projekt «Aufstieg durch Bildung - offene Hochschulen»
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  • Zellweger, F. & Geri Thomann (2018): Lateral führen an Hochschulen – Wirksam handeln auf sich verschiebenden Bodenplatten. In P. Kels & S. Kaudela -Baum (Hrsg.), Führung von Experten : SGO-Uniscope, Springer Gabler
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  • Thomann, G. (2017): Kompetenzorientierung und Bildung auf Tertiärstufe: Drei unterschiedliche Sichtweisen. In: Case Management 4/2017
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  • Thomann, G.(2017): Grundlagen der Beratung für die Hochschullehre. In: Thomann, G., Honegger, M., Suter, P. Hg: Zwischen Beraten und Dozieren. 2. überarbeitete Auflage. Bern: hep, S. 12-32
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  • Thomann, G. und Honegger, M. (2017): Gruppenprozesse im Lehr-/Lernalltag begleiten und beraten. In: Thomann, G., Honegger, M., Suter, P. Hg: Zwischen Beraten und Dozieren. 2. überarbeitete Auflage.
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  • Müller, C., Schäfer, M. und Thomann, G. Hrsg. (2016): Problem Based Learning - Kompetenzen fördern, Zukunft gestalten. ZFHE Sonderausgabe Online, JG 11/Nr. 3: Graz
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  • Thomann, G. und Kuhn, R. (2016): Jazz als Metapher für Führung und Organisation - Die Illusion der Planbarkeit. In: Thomann, G., Zellweger, F. Hg.: Lateral Führen in Hochschulen, Bern: hep, S. 115-122
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  • Thomann, G. (2016): Dilemmata, Paradoxien und Ambivalenzen: Führen als Sicherheitsproduktion in unvorhersehbaren Situationen. In: Thomann, G., Zellweger, F. Hg: Lateral Führen in Hochschulen, Bern: hep, S. 37-50
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  • Thomann, G. mit Wehner, Th. und Clases, Ch.(2015): Scheitern in der Führung. In: Kunert, S. (Hrsg.): Failure Management - Ursachen und Folgen des Scheiterns, Berlin: Springer
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  • Thomann, G., Engfer D. (2014): Kompetenzentwicklung durch Blended Coaching. In: Zeitschrift Weiterbildung 6/14, S. 34-37. Köln
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  • Thomann, G. (2013): Weshalb die Pädagogik nicht auf Scheitern eingestellt ist. In: ph-akzente 2/2013, S. 12 - S. 15
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  • Thomann, G. (2013): Beratung in der Weiterbildung zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Spannungsfelder. In: éducation permanente 2013/3, S. 14 - S. 16
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  • Thomann, G. (2012): Etwas tut sich. Tendenzen, Chancen und Grenzen der Klientenprofessionalisierung. In: BSO-Journal 2/2012, S.6-9. Bern
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  • Thomann, G. (2011): Produktives Scheitern im Führungsalltag. In: Buchen, H., Horster, L., Rolff, H.-G.: Schulleitung und Schulentwicklung 53. Stuttgart: Raabe
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Eine ausführlichere Publikationsliste findet sich unter:
https://www.bbe.ch/pdf/portrait-phzuerich.pdf

 

Auswahl Tonträger

ENTRE CÔTES, «Neapolitanische Lieder, keltische Melodien»

(Fredi Küng, Jürg Willi, Geri Thomann)
CD 2005, In Petto 00003

Entre Côtes - zwischen den Küsten, zwischen Mittelmeer und Atlantik. Die Sirenen, welche Odysseus und andere betörend in Versuchung gebracht haben, sollen neapoletanisch gesungen haben... Ergänzt werden die warmen mediterranen Klänge durch keltisch-pathetische.

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HÄNSEL SAMT KONKRETEL, «Brudelhorn»

(René Zimmerli, Fredi Küng, Geri Thomann, Adrian Boppart, Bruno Gsell, Peter Landis)
CD 1995, In Petto 00001

«Die assoziativen, überlagerten Wort- und Silbenspiele, hauptsächlich von René Zimmerli auf der einen und die präzisen, in aller Ruhe sich entfaltenden Ergänzungen und Weiterführungen der Musiker auf der anderen Seite. Dass dabei die Instrumentalisten Raum für Improvisationen finden, versteht sich bei diesem Projekt von selbst. Ein vergleichsweise zugängliches Werk der Sparte Lyrik meets Sounds.» (Christian Hug in: Music Scene, 9/1996).

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GERI THOMANN, «Bretonischer Morgen»

(Geri Thomann)
LP 1989, Unit Records UTR 4029

Eine Solo-Reise mit Piano, Gitarren, Flöten, Gongs und Percussion: «Entre vent et marées l'écume du jazz vient bleuir la crête des vagues au hasard du ressac et des courants. Grands horizons et voyages télescopent leurs panoramas d'éspaces ouverts dans la tête du rêveur qui ne dort que d'une oreille. Une musique luxuriante aux ramifications profondes et à l'inspiration drue. Un très beau disque.» (Philipp Méziat in: Jazz magazine, Paris 1990).

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